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» Einsatz 07.07.2007:

       07.07.2007 14:00 Uhr Oersdorf Wohldweg Roter Hahn 3 Leistungsbewertung 3 Stern   
      
    FF-Oe: Wir haben eine drei-Sterne-Wehr

    Oersdorf (ach/tre) -
    Unser Fleiß wurde belohnt: Wir haben die dritte Stufe der Leistungsbewertung Roter Hahn bestanden. Damit sind wir erst die vierte Feuerwehr im Kreis Segeberg mit einer derartigen Auszeichnung.
    Fast drei Stunden lang mussten wir dafür unter den strengen Blicken der fünfköpfigen Prüfungskommission unser Wissen und Können unter Beweis stellen. Dafür erhielten wir den dritten goldenen Stern für die Tafel mit dem roten Hahn, die an der Wand des Feuerwehrhauses hängt. Nach dem Erfolg wurde ausgiebig gefeiert. "Unsere Frauen bekamen für ihre Unterstützung jeweils eine Flasche Sekt als Dankeschön" lobte unser Wehrführer Christian Blöcker die Ehegattinnen und Lebensgefährtinnen. Mehr als ein Dutzend zusätzliche Dienste absolvierten wir Brandschützer, um uns auf die Prüfung vorzubereiten. Unter Leitung von Hauptbrandmeister Wolf-Dieter Fröhlich aus Henstedt-Ulzburg inspizierten die fünf Prüfer unter anderem unsere Kleidung und Dienstausweise. Auch die Fahrzeuge und unsere Feuerwache wurde auf Ordnung und Sauberkeit geprüft. Weitere Pluspunkte sammelten wir beim Marsch in Reih und Glied auf dem Vorplatz und der teilweise abgesperrten Dorfstrasse. Danach warteten 30 Fragen zu feuerwehrtechnischen Abläufen und Vorschriften. Auch bei der Vorführung verschiedener Stiche und Knoten klappte alles reibungslos. Richtig gefordert wurden wir bei der inszenierten Personenrettung aus einem Fahrzeugwrack.

    Den Abschluss bildete eine ebenfalls simulierte Rettungsaktion in der Maschinenhalle des Garten- und Landschaftsbaubetriebes von Wolfgang von Drathen. Angenommen wurde ein Brand mit starker Rauchentwicklung in dem Maschinenschuppen des Besitzers.
    Im Gebäude befand sich noch ein Arbeiter. Zudem drohte das Feuer auf benachbarte Gebäude überzugreifen. Keine drei Minuten nach der Alarmierung waren die Einsatzkräfte vor Ort. Die Atemschutzträger (T.Piccio und T.Readwin) eilten in die Halle und retteten das angeblich bewusstlose Opfer.
    Weiter Einsatzkräfte hatten inzwischen eine Wasserversorgung aufgebaut, unter anderem mit Schläuchen zu dem ca. 400 Meter entfernten Löschteich an der Kaltenkirchener Straße.

    "Die Übung war kein Pappenstiel" erklärte unser Wehrführer C.Blöcker der Presse.
    Erschwerend kam dazu. dass wir nicht wussten, welchen Einsatz bzw. Einsatzort wir fahren mussten. Drei Objekte waren präpariert, aber die Leistungskommission entschied erst im letzten Augenblick, welche Übung wir zu absolvierten hatten.

    ach/tre Text: Segeberger Zeitung/ FF.Oe
      



     
       
     
        

     

        
     
        

     

        
     
        

     

        
     
        

     

        
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
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